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Der „Gude Gerd“ gastiert in der Brentanoscheune

Winkel | Von Christine Dressler (Wiesbadener Kurier)

„Es ist einfach mein Ding, Leute zum Lachen zu bringen“, sagt Gerd Brömser. „Das macht mir Spaß, und es gibt für mich nichts Schöneres.“ Im 33. Jahr Sitzungspräsident des Aulhausener Carneval-Clubs und seit fünf Jahren parallel solo unterwegs, hat der Aulhausener Inhaber einer Vertriebsfirma keine andere Erklärung für seinen Erfolg als Rheingauer „Gude Gerd“. Die Fangemeinde aber hat eine: Sie schätzt, wie witzig und liebevoll der Comedian sich selbst samt Familie und Umfeld mit Analysen im Kleinen auf die Schippe nimmt, statt bösartig Gift über gängige große Themen zu versprühen. Das war auch bei seinem siebten Auftritt in der Brentanoscheune so. Wie jedes Mal vor ausverkauftem Haus, stellte der 57-Jährige auf der Rheingauer Wein-Bühne sein neues Programm vor: „Ich glab, mein Boam brennt“ stürzte 250 Besucher von einem Lachanfall in den nächsten.

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Der neue Stern am Rheingauer Comedy Himmel

Ein Bericht von Wolfgang Junglas vom 03.12.2012

Der neue Stern am Rheingauer Comedy Himmel ist aufgegangen: Gerd Brömser füllt die Brentanoscheune! Nur noch wenige Karten sind für die Veranstaltung am 7.12. zu haben! Gude Gerd alias Gerd Brömser aus Rüdesheim-Aulhausen stellt exklusiv für die Rheingauer Wein Bühne sein Weihnachtsprogramm vor: Rheingauer Humor vom Feinsten!

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Den roten Faden verliert Gerd Brömser nie

29.05.2012 - GEISENHEIM | Von Christina Schultz (Wiesbadener Kurier)

Komödiant mit eigenem Programm im Geisenheimer Domzentrum / Erlös für „Kinderzauber“
„Gude Gerd“, jeder kennt ihn, jeder grüßt ihn und viele wissen, aus der Fastnacht ist der nicht mehr wegzudenken. Die Rede ist von Gerd Brömser, der Frohnatur des Humors, seines Zeichens Sitzungspräsident des Aulhauser Carneval Clubs seit über 30 Jahren. Doch der dreifache Familienvater, glücklich verheiratet und wie er sagt „sogar alles an einem Stück“ hat in Sachen Spaß und guter Laune viel mehr zu bieten. Als Kind habe er schon immer gerne den Komikern zugeguckt. „Eigentlich kannste des ach“, dachte er für sich, geredet hat er immer gern und Späßchen machen war auch sein Ding. Doch so richtig getraut hat er sich nicht. Lange hat er in der Fastnacht seine Berufung gefunden. „Ich hab aber irgendwann mal gedacht, am liebsten würdste Kabarett machen und die Leute zum Lachen bringen“.

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